Warum viele Menschen so oft krank sind

und es in Wirklichkeit doch nicht sind.

Wer kennt nicht die vielen Erkältungen, Grippe, jetzt Covid19. So viele Bakterien und Viren umgeben uns jeden Tag. Wir kommen mit dem Essen oder auch in der Öffentlichkeit an Türklinken mit Ihnen in Berührung.

Wieso sollte also bei einigen 1-2 oder auch gar kein Mal im Jahr und bei manchen auch 8-10 Mal im Jahr oder öfter eine Erkältung oder andere Erkrankung auftreten?

Bei Covid19 gibt es sehr viele Leute, die das Virus in sich tragen und davon nichts bemerken. Hingegen gibt es auch einige Leute, die extrem darauf reagieren. Das Immunsystem reagiert so extrem, dass es für den Menschen bedrohlich oder gar tödlich wird.

Ich bilde mir ein, das sind dann die gleichen Leute, die auch bei Jobverlust oder Trennung vom Partner extrem reagieren, während die Leute ohne Symptome auch die sind, die nach einem Unfall ein paar Tage etwas betrübt sind und dann einfach weiter machen können, da sie dieses Erlebnis schnell und nachhaltig verarbeiten konnten.

Schon vor der Geburt haben äußere Dinge Einfluss auf ein Baby. Auch wenn das Blut des Kindes vom Blut der Mutter getrennt ist, sind Mutter und Kind doch miteinander verbunden.

Das Kind kommt vorbelastet auf die Welt, z.B. durch seelische Traumata der Mutter. Die Geburt verläuft nicht als natürlicher Prozess, bei welchem alle erforderlichen Dinge erledigt werden und danach auch nicht zeitnah nachträglich verarbeitet.

Und schon beginnt das, was Arno Gruen beschreibt. Das Kind erhält nicht das, was es braucht, sondern das, was die Mutter bzw. Eltern oder auch Ärzte und Hebammen glauben, da sie es so bekommen haben (oder vieles auch eben nicht).

Einige Hebammen sind für nachträgliche Verarbeitung der Geburt ausgebildet und können mit gewissen Nachbauten des Geburtskanals die zahlreichen Schritte der natürlichen Geburt nachstellen. Aber auch danach ist dies durch gewisse Bewegungsabläufe möglich: https://dgne.de/ oder https://www.inpp.de/

Statt einer optimalen Entwicklung ins eigene Selbst erfolgt also eine Fremdsteuerung, der sich das Kind anpassen muss, da es keine andere Wahl hat. Wir spüren nicht mehr wirklich, was unser Kind braucht, sondern machen und tun, was die Werbung versprochen hat oder schon immer in der Familie so gemacht wurde. Was unsere Intuition sagt, gerät in den Hintergrund oder wird von anderen zerredet.

Durch diesen Anpassungsdruck entwickelt sich das Kind anders, als es sollte. Ich vermute, dies ist auch der Auslöser für Autismus, Schizophrenie, Psychopathie und Anfälligkeit für alle Krankheiten, die wir kennen und vielleicht noch erleben müssen. Ob und wie weit die genetische Veranlagung eine Rolle spielt, wäre interessant.

Der Körper reagiert heftig auf den Anpassungsdruck, den wir ja jeden Tag erleben und auch erleben müssen. Die Umwelt sorgt nicht komplett für uns, sondern wir müssen uns gegen Kälte, Krankheitserreger wehren, Nahrung finden, usw. Nur brauchen wir zum Start ins Leben eine gewisse Zeit lang Nahrung, Schlaf, usw. nach Bedarf und Menschen, die empathisch wahrnehmen, was wir brauchen und uns das geben.

Die Menschen, die sich nicht oder nur wenig forciert anpassen mussten oder die Menschen, die Ihre Vergangenheit aufgearbeitet haben, sind weit weniger anfällig. Wer also glaubt, er sei dazu verdammt, dauernd krank zu sein, traurig, ein Verlierer/Opfer o.Ä. irrt!

Nur leider können nur wenige Menschen einen anderen Menschen einfach akzeptieren und dann Wege aufzeigen, wie der andere Mensch aus seiner Situation herauskommt und frei wird.

Dazu mehr im nächsten Beitrag…